Nahrungsmittel, die der Heilung im Wege stehen

Aktualisiert am 27. März 2021

Inhaltsverzeichnis

In Medical Medium Anthony Williams ‘Heile dich Selbst’ Buch gibt es eine sehr detaillierte Liste zu den problematischen Nahrungsmitteln, die wir vermeiden sollten. Vor allem, wenn wir sowieso unter Symptomen leiden, egal welchen Namen die Schulmedizin dafür vergeben hat.

Im Buch gibt es zu jedem Lebensmittel eine sehr ausführliche Erklärung, warum man genau jenes Nahrungsmittel vermeiden sollte. Wir haben hier eine Zusammenfassung dessen gegeben und zudem Ergänzungen aus seinen vorherigen Büchern eingebaut.


Stufe 1 listet die Nahrungsmittel auf, bei denen es am wichtigsten ist, sie aus seiner Ernährung zu streichen, um unsere Gesundheit zu beschützen.

Wenn man wirklich an seiner Gesundheit arbeiten will, kann man sich durch die Stufen durcharbeiten. Problematische Nahrungsmittel dürfen stattdessen durch heilsames Gemüse und Obst ersetzt werden! Es sollte nicht als Verzicht gelten, denn man entdeckt so manch andere Leckerei und kann sich austoben und viele neue Geschmacksrichtungen für sich entdecken. Zum Beispiel sind Gurkennudeln oder Algen (als Snack oder Sushis) aus unserem Leben nicht mehr herauszudenken.

Stufe 1

Eier

Viele der Krankheitserreger, die in den frühen 1900er bis 1930er Jahren in Labors an Eiern gezüchtet wurden, sind heutzutage für die überwältigende Mehrheit der heutigen Beschwerden verantwortlich.

Eier ernähren sämtliche Viren, unproduktive Bakterien, Hefen, Schimmel und Pilze, welche uns mit Krebs, Zysten, Fibrosen, Knoten, Entzündungen, Allergien oder Lymphödemen plagen.


Hier spielt es keine Rolle, ob die Eier aus Bioanbau, Freilandhaltung oder aus eigener liebevoller Hühnerzucht kommen.

Vorsicht ist auch bei vielen versteckten Eibestandteilen in Fertiggerichten oder Restaurantessen geboten.

Die Leber benötigt 90 Tage, um Eier abzubauen.

Milchprodukte wie Rohmilch, Butter, Käse, Joghurts, Molke, Kefir, Schmand

Krankheitserreger, Viren wie Epstein-Barr und Bakterien wie Streptokokken, ernähren sich von den natürlichen Hormonen und Proteinen in Milchprodukten, um ihre eigenen Toxine freizusetzen, die eine Schleimreaktion hervorrufen.

Auch verlangsamen Milchprodukte die Absorption und Assimilation anderer Nahrungsmittel, die sich gleichzeitig im Darm befinden, weil sie den Verdauungstrakt verstopfen.


Es spielt auch hier keine Rolle, ob die Milchprodukte aus Bio-, Freilandhaltung kommen.

Insbesondere Käse ist sehr schädlich, da hier ein hoher Fettgehalt mit Zucker gepaart auftritt. Ein hoher Fettgehalt in der Nahrung belastet den Verdauungstrakt und insbesondere die Leber. Das enthaltene Fett in Milchprodukten nährt Viren und Bakterien und die Kombination mit Laktose hemmt die Glukoseaufnahme im Körper (insbesondere schlecht für Diabetiker).

Milchprodukte sind stark schleimbildend und die Hauptursache für Allergien und Entzündungen. Heutzutage sind sie durch Hormon- und Antibiotikaeinsatz sowie konventionelle Tierfütterung mit gentechnisch manipulierten Mais, Soja und Gluten an Kühe, Ziege und Schafe auch noch gesundheitsschädlicher geworden.

Milchprodukte fördern insgesamt eine träge, gestaute Leber sowie das Entstehen einer Fettleber.


Es kann sich anfangs als schwer erweisen Milchprodukte aus unserer Ernährung zu streichen, weil die Viren merken, dass sie anfangen zu hungern. Wenn diese Viren langsam sterben, setzen sie ein Gift frei und als Reaktion darauf produzieren die Nebennieren eine Adrenalinmischung, die als natürliches Steroid wirkt, um das Immunsystem vor Überreaktionen zu schützen. Hier können wir uns emotional instabil fühlen, ohne zu wissen, warum, und das kann dazu führen, dass wir ein Bedürfnis nach Trostnahrung verspüren. Sollten wir hier wieder nach ungesunden Nahrungsmitteln greifen, die die Viren füttern, frischen wir die Viren nur wieder auf. Dies verleiht Milchprodukten ihre süchtig machenden Eigenschaften!

Gluten (Weizen (auch Couscous/Bulgur), Dinkel (auch Grünkern), Gerste, Roggen, Kamut, Kartoffelbrötchen (da immer auf Getreidebasis)

Gluten ernährt Krankheitserreger in der Leber, welche wiederum Entzündungen im Körper verursachen. Es ist nicht umgekehrt so, dass Gluten Entzündungen auslöst, sondern dass Gluten Viren füttert.

Die Leber 90 Tage, um Gluten wieder auszuscheiden.


Bei der Diagnose Zöliakie, bzw. Glutenunverträglichkeit, handelt es sich einfach auf eine körperliche Reaktion darauf, dass Bakterien und Viren durch das Gluten Nahrung finden und im Körper Symptome verursachen.

Erfrischungsgetränke (Softdrinks) und aromatisierte kohlensäurehaltige Wässer

Solche Getränke fördern einfach nicht die Reinigung und Heilung des Körpers, da viele in Aluminiumdosen verpackt sind (Aluminum wollen wir aus dem Körper entgiften) und Inhaltsstoffe wie Koffein, Aspartam oder Mononatriumglutamat (MSG) als ‘natürliche’ Aromen verwendet werden; alles äußerst ungesunde Zusätze, wie auch Kohlensäure.

Mehr auf den Salzkonsum achten und übermäßigen Salzkonsum vermeiden

Salze, einschließlich ‘hochwertigere’, wie Meersalz und Himalaya-Salz und alle anderen als nahrhaft geltenden Salze - sind keine Entgifter. Wenn wir sie zu uns nehmen, dehydrieren sie uns, indem sie Wasser von den Stellen, an denen wir es in unserem Körper benötigen, wegtransportieren und in Stellen umleiten, wo wir sie nicht brauchen.

Zu viel Salz entzieht den Organen, wie Gehirn, Leber, Herz, Muskeln und Drüsen lebensnotwendiges Wasser für ihre volle Funktionsfähigkeit.


Ein wenig hochwertiges Salz ist in Ordnung (Medical Medium Anthony William benutzt ja auch in seinen Rezepten wenig Salz), aber es gibt sehr viele versteckte Salze in Fertiggerichten oder Imbiss-/Restaurantessen, wie auch in Süßspeisen.

Durch die Nahrung aufgenommene Fette halten das Salz fest. Dieses führt dazu, dass die Fette ausgetrocknet, denaturiert und sehr zäh werden. Es fällt dem Körper schwer diese wieder aus dem Blut und der Leber auszuscheiden, sodass sie sich in der Leber anlagern. Die Leber verfettet und wird träge; sie büßt ihre Funktionstüchtigkeit ein.


Natrium ist zwar wichtig für den Bau von Neurotransmittern, aber wir benötigen es direkt aus der Nahrung, zum Beispiel in Form von Staudensellerie (-saft), Zitronen, Limetten, Kokoswasser, Spinat oder Algen.

Dieses natürlich vorkommende Natrium aus der Nahrung trocknet unsere Organe nicht aus, sondern heftet sich an gefährliche Salze aus minderwertigen Nahrungsmitteln, damit diese leichter ausgeschieden und in für die Leber brauchbares Natrium verwandelt werden können. Zudem regulieren diese natürliche Salze unseren Blutdruck und Bewirken kein Denaturieren von Fetten, sodass Fette besser von der Leber abgebaut werden können.


Auch ist der Zusatz von Fluorid und Jod stark bedenklich!
Fluorid ist giftig für den Körper und ein billiges Abfallprodukt der Industrie und das künstlich zugesetzte Jod ist nicht oder nur minimal für den Körper aufnehmbar, wie etwa im handelsüblichen Speisesalz.

Die Leber benötigt 90 Tage für die Ausleitung toxischer Salze, wie dem Speisesalz.


Wir sollten lieber natürlich vorkommendes Jod aus Algen wie Dulse, Spirulina, Nori, Blasentang oder Kelp zu uns nehmen. Aber auch Sprossen, Petersilie und Löwenzahn haben gutes Jod.

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Alternativ kann man auch zu hochwertigem naszierendem Jod als Nahrungsergänzungsmittel greifen:

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Stufe 2

All das oben gennante plus:

Schweinefleisch

Schweinefleisch ist in Schinken, Speck, Schmalz, Würsten, Schweinebraten, Schnitzel, Koteletts und in vielen Fertigprodukten enthalten.

Es hat einen dermaßen hohen Fettgehalt, dass Heilung bei chronischen Beschwerden unmöglich ist. Es ist extrem schwer verdaulich mit einer hohen Verweildauer von 12-16 Stunden im Blut.

Es vermindert durch den hohen Fettgehalt und seine Beschaffenheit den Sauerstoffgehalt im Blut und verdickt es, wodurch dem Körper die Verteidigung gegen Pathogene immens erschwert wird.

Zudem belastet Schweinefett besonders die Leber, sodass diese in ihrer Ausscheidungsfunktion von Schwermetallen, Virenabfällen und Pestiziden blockiert wird; aber auch die Bauchspeicheldrüse und das Herz leiden darunter.

Monatelange Insulin- und Enzymreserven der Bauchspeicheldrüsen können schon an einem Tag aufgebraucht werden, wenn zusätzlich noch viel Zucker im Blut vorhanden ist, weil Zucker zusammen mit viel Fett den Körper stark beansprucht.


Allgemein ist bei Fleischkonsum immer zu beachten, dass bei konventioneller Haltung die Tiere in der Regel immer mit gentechnisch veränderten und pestizidverseuchten Soja, Mais oder Gluten gefüttert werden und mit Hormonen und Antibiotika behandelt werden, sodass wir auf indirektem Weg versteckt diese gesundheitsbedenklichen Zutaten aufnehmen.

Die Leber benötigt 90 Tage, um diese schädlichen Hormone aus der Nahrung auszuscheiden, wobei die Ausscheidungsdauer vom Schweinefleisch insgesamt vom lebenslangen bisweiligen Schweinefleischkonsum und dem entsprechend aufgebautem Schweinefettlager der Leber abhängig ist.

Große Fische (Thun-, oder Schwertfische oder Seebarsche)

Große Fische sind besonders quecksilberbelastet, da sie aufgrund des Standes in der Nahrungskette mehr Toxinbelastung erfahren als kleinere Fischsorten.

Thunfisch enthält hohe Mengen Quecksilber, aber wenn Thunfisch zusätzlich noch in Aluminiumdosen gelagert wird, kommt es zu einer zerstörerischen Wechselwirkung. Es entsteht ein neuroantagonistisches Nebenprodukt von Aluminium und Quecksilber. Dieses wirkt schlimmer als das Quecksilber oder Aluminium selbst, die für sich genommen bereits hochgiftig für Leber und Gehirn sind.

Quecksilber reichert sich gerne im Hirn und Darm an und sorgt beispielsweise für Symptome von Autismus, ADHS und allerlei Darmprobleme, da Pathogene sich davon ernähren.


Auch sollte hier zu erwähnen sein, dass es kein quecksilber-freies EPA/DHA-Fischöl gibt, auch wenn diese als solche beworben werden. Es gibt tatsächlich keine Technologie, die Quecksilber komplett entfernen kann.

Deshalb sollte man lieber zu einem veganes EPA / DHA Produkt auf Algenbasis (am besten das von Vimergy) greifen.

Mais

Heutzutage leidet selbst Bio-Mais unter Kontamination von gentechnisch verändertem Mais. Gentechnisch veränderter Mais enthält Giftstoffe, die dem menschlichen Körper komplett fremd sind. Auch wurde dieser ähnlich wie bei Eiern im Labor dazu benutzt, um Krankheitserreger zu züchten. Zudem ist Mais stark pestizidbelastet.

Dadurch ist Mais heutzutage zu einem stark entzündungsfördernden Nahrungsmittel geworden, welches Viren, Bakterien, Schimmel und andere unerwünschten Pilze nährt. Deswegen sollte Mais in jeglicher Form vermieden werden.

Vorsicht ist geboten bei vielen Fertigprodukten, sowieso Nahrungsergänzungsmitteln oder auch bei als gesund beworbenen Zuckerersatzmitteln, weil diese (gentechnisch manipuliertes) Mais enthalten können, wie zum Beispiel in Form von Glukose-Fruktose-Sirup, Maltodextrin, Birkenzucker oder Zitronensäure aus Mais.

Auch Griesbrei aus Mais oder Kräutertinkturen auf Basis von Maisöl sollten gemieden werden.

Die Leber benötigt 90 Tage für die Entgiftung von Mais.

Stufe 3

All das oben gennante plus:

Industrielle Speiseöle (wie Pflanzenöl, Palmöl, Rapsöl, Maisöl, Distelöl und Sojaöl)

Für Entgiftungen sind diese Ölsorten äußerst unproduktiv, weil sie nur eine Fettquelle sind, die das Blut verdicken und damit den Körper daran hindern Giftstoffe auszuleiten.

Einige dieser Öle sind zudem adstringierend und säurehaltig und reizen somit die Auskleidung des Verdauungstrakts.

Darüber hinaus verursachen industrielle Speiseöle Entzündungen, weil sie Krankheitserreger, wie Streptokokken, E. coli, Staphylokokken und Hunderte von anderen unproduktiven Bakterien im Dünndarm und Dickdarm nähren.

Zu Rapsöl

Rapsöl ist fast immer gentechnisch manipuliert.

Es ist entzündungsfördernd, reizt Dünn- und Dickdarmschleimhäute (somit Hauptursache für Reizdarmsyndrom) und nährt Viren, Bakterien, Pilze und Schimmelpilze.

Es wird in rauen Mengen in Restaurant- und Fertiggerichten oder auch in Aufstrichen als billiger Olivenölersatz verwendet.

Die Leber benötigt 6 Monate zur Entgiftung von Rapsöl (wenn nicht versteckt wieder Neues konsumiert wird).

Soja

Hierunter fallen auch Tofu, Miso, Schnetzel, Proteinpulver, Tempeh, Nama Shoyu und viele weitere Produkte (insbesondere viele vegane Fleischersatzprodukte).

Soja hat einen hohen Fettgehalt und auch Bio-Soja leidet genauso wie Bio-Mais an Kontaminationen durch gentechnisch veränderte Organismen (auch in Deutschland).

Soja ist zudem meistens auch pestizid- und herbizidverseucht.

Lammfleisch

Lammfleisch hat nicht so einen immens hohen Fettgehalt wie Schweinefleisch, aber trotzdem einen hohen Fettgehalt im Vergleich zu vielen anderen Fleischsorten. Damit verdickt es unser Blut sehr.

Wenn Gifte und Toxine unsere Organe verlassen und in den Blutkreislauf gelangen, sollte unser Blut so dünn wie möglich sein, damit diese Toxine effizient ausgeschieden werden können. Deshalb sollte die Ernährung fettarm oder fettfrei (frei von radikalen Fetten) sein.

Alle Fischsorten und Meeresfrüchte (außer Lachs, Forelle und Sardinen)

Neben der Quecksilberbelastung bei großen Fischen ist beim Konsum von Fischen und Meeresfrüchten im allgemeinen noch darauf zu achten, dass diese im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln in hohen Maße mit Dioxinen verseucht sind. Diese sind ein historisches industrielles Abfallprodukt.

Dioxine sammeln sich im Lymphsystem an, wo sich ein Großteil unseres Immunsystems befindet und setzen somit unser ganzes Immunsystem herab.


Wenn Lachs, Forellen und Sardinen konsumiert werden, sollten diese aus Wildfang und nicht aus Aquakulturen stammen. Die engen Aufzuchtbecken fördern die Ausbreitung von Algen, Parasiten und Krankheiten. Diese Bedingungen führen dazu, dass Züchter vielfach Antibiotika und Chemikalien verwenden, die ihren Weg somit über das Essen in unsere Leber finden und uns vergiften.

Stufe 4

All das oben gennante plus:

Essig (auch Apfelessig, Apfelweinessig, Weißweinessig oder Balsamico)

Essig dehydriert den Körper auf einer tiefen Organebene. Wenn man seinen Körper von Giften und Pathogenen befreien möchte ist es jedoch essentiell, dass der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist. Zudem konserviert Essig Gifte, indem er sie in Organen einschließt und die Darmschleimhäute reizt.

Apfelessig ist noch am unbedenklichsten, aber auch dieser sollte der Gesundheit zuliebe gemieden werden.

Die Leber benötigt einen Monat zur Entgiftung von Essig.

Fermentierte Lebensmittel (wie Salami, Kassler, Kombucha, Sauerkraut, Kokosnuss-Aminos, Joghurt, Sojasauce und saure eingelegte Salzgurken)

Fermentation ist kein Heilmethode!
Es handelt sich um eine historische Überlebenstechnik, die damals entwickelt wurde, um Lebensmittel zu konservieren.

Vor allem fermentiertes Fleisch sollte um jeden Preis vermieden werden!
Die Mikroorganismen auf fermentierten tierischen Nahrungsmitteln sind die Mikroorganismen des Todes. Die Bakterien sind das Ergebnis von Verwesungsprozessen, wenn ein Tier stirbt, um den Kadaver zu zersetzen. Dies sind keine gesunden Mikroorganismen für einen gesunden Darm!


Bei Joghurt sterben die angepriesenen Bakterien durch die Salzsäure unseres Magens ohnehin ab und erreichen somit nie den Darm, wobei Joghurt auf Milchbasis zusätzlich noch unproduktive Bakterien füttert.

Der Verzehr von fermentierten Gemüse und Kräutern wie Kimchi und Sauerkraut ist noch am unbedenklichsten - in dem Sinne, dass sie nicht die gleichen Mikroorganismen beherbergen, die sich auf verwesendem Fleisch befinden. Diese Mikroorganismen aus verwesendem Pflanzenmaterial sind angenehmer und nicht so anstößig für unseren Körper. Aber sie sind immer noch nicht die richtige Art von Mikroorganismen zur Reinigung und Heilung!

Für Gesunde ist der Verzehr fermentierter Produkte relativ unbedenklich, jedoch reagiert der Körper auf fermentierte Bakterien oft heftig, um diese auszuscheiden. Symptome wie Aufgedunsenheit, Magenschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall sind möglich, sodass bei Krankheiten jeglicher Art vom Verzehr abgeraten werden sollte.

Wirklich gesundheitsförderlich für uns sind lebendige erhöhte Mikroorganismen auf beispielsweise ungewaschenen biologischen Äpfeln, Salaten und Kohlblättern (wie Grünkohl) aus dem eigenen Garten und selbst gezogene Sprossen aus der Küche. Nur diese sind für uns wirklich gesundheitsförderlich, da sie lebendig sind und den Darm ungehindert erreichen, um unsere Flora aufzubauen und zu stärken.

Koffein (einschließlich Kaffee, Matcha und Schokolade)

Koffein hat zwei unerwünschte Wirkungen, die man während seines Heilungsprozesses unbedingt vermeiden möchte:
Zum einen dehydriert es den Körper (ähnlich wie bei Essig). Zum anderen sendet Koffein den Nebennieren das Signal den Flucht- oder Kampfmechanismus zu aktivieren.

Dies veranlasst die Nebennieren, unnötige Adrenalinmengen in den Blutkreislauf zu pumpen, was zu Beeinträchtigungen des Gehirns, der Leber und der Nieren führen kann. Dabei ist unser schnelllebiges Leben schon häufig mehr als genug Belastung für unsere Nebennieren und unseren ganzen Organismus.

Auch verdünnt Koffein die Leberwände, sodass sich Pathogene besser anlagern können und reichert sich in allen Leberschichten an.

Die Leber benötigt 1 Woche gute Leberpflege zur Ausleitung von Koffein.


Aus Anthony William’s Blogpost über eine gesunde Schwangerschaft:

In der Schwangerschaft sollte keine Schokolade konsumiert werden.
Kakao ist ein zu starkes Stimulans für die Entwicklung von Babys und ist somit keine gesunde Nahrung, wenn man schwanger ist. Schokolade ist mit Alkaloiden gefüllt, die für das Baby im Mutterleib giftig sind. Deshalb ist es hilfreich, alle Formen von Schokolade aus der Ernährung herauszuhalten, wenn man schwanger ist oder versucht, schwanger zu werden.

Stufe 5

All das oben gennante plus:

Getreide (außer Hirse und glutenfreie Haferflocken)

Im Gegensatz zu glutenhaltigem Getreide ernährt glutenfreies Getreide wie Hirse, Quinoa, Vollkornreis und Hafer keine Krankheitserreger. Wir brauchen somit nicht besorgt sein, dass diese beispielsweise die weit verbreiteten Bakterien Streptokokken oder Viren wie Herpes ernähren.

Der Grund weshalb man auch glutenfreies Getreide eher vermeiden sollte, ist, dass es oftmals viel Platz auf dem Teller und im Magen einnimmt, der lieber von nährstoffreicheren Nahrungsmitteln wie Blattgrün und Obst eingenommen werden könnte.

Obwohl Getreide nahrhaft ist, bietet es nicht die heilenden Phytochemikalien, Antioxidantien und Spurenelemente von Beeren, Äpfel oder Bananen. Am wichtigsten ist auch, dass Getreide keine antiviralen oder antibakteriellen Verbindungen enthält.

Im Grunde genommen ist Getreide nur ein einfacher Füllstoff zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen; während andere Nahrungsmittel uns bei der Heilung schneller voranbringen könnten.


Bei Haferflocken sollte man darauf achten, dass glutenfrei explizit auf der Verpackung erwähnt ist, damit diese Haferflocken wirklich frei von Gluten sind, die sonst alle möglichen Krankheitserreger ernähren.

Alle Öle (auch gesündere aus Oliven, Hanfsamen, Walnüssen, Sonnenblumen, Kokosnüssen, Sesam, Avocados, Traubenkernen, Mandeln, Macadamia-Nüssen, Erdnüssen oder Leinsamen)

Manche Öle sind zwar tendenziell ‘gesund’ und haben Vorteile wie Omega-3-Fettsäuren und andere Nährstoffe, aber es geht darum, dass Öle, egal welche, die Reinigung des Körpers und somit den Heilungsprozess blockieren. Durch die Verarbeitung zu einem konzentrierten Fettprodukt wird durch das Öl eine extreme Aufnahme im Blut erzeugt. Das bedeutet, dass das Blut sich deutlich schneller mit Öl anreichert als wenn man die Nahrung, aus der es eigentlich stammt, verzehren würde. Der Verzehr einer Avocado oder einer Walnuss zum Beispiel unterscheidet sich somit deutlich vom Verzehr von Avocado- oder Walnussöl.

Öle hindern den Körper augenblicklich daran, sich zu reinigen, weil sie den Sauerstoffgehalt des Blutes senken, das Blut verdicken, Giftstoffe einfangen und die Fähigkeit der Organe, Giftstoffe wieder freizusetzen, deutlich verlangsamen.

Öl gelangt sehr schnell in den Blutkreislauf und verursacht Schübe von übermäßig hohem Blutfettgehalt, die höchst unvorhersehbar sind. Zu viel Fett zu schnell konsumiert belastet das Herz, sodass die Nebennieren hoch sensibilisiert werden und bereit sind, Adrenalin als Blutverdünner abzufeuern, um das Herz davor zu schützen, mit Fett bombardiert zu werden, das sich zu früh in den Blutkreislauf entlassen hat.

Bonus

Für noch bessere und schnellere Heilungsergebnisse:

Salz und Würzmittel ganz weglassen (reine Gewürze sind okay)

Man sollte sich wirklich keine Sorgen zu machen, dass durch das Weglassen von Salzen, wie Meersalz oder Steinsalz aus dem Himalaja dem Körper irgendwie Nährstoffe entzogen werden.

Wenn man viel Obst, Gemüse, Blattgrün, Algen und Kräutern isst, erhält man auf natürliche Weise viel Natrium zusammen mit heilsamen Mineralien.


Gewürze sind in Ordnung, solange sie rein und frei von Salz, Aromastoffen oder anderen Zusätzen sind.

Hilfreiche Hinweise zum Fettkonsum

Radikale Fette eine Zeit lang ganz vermeiden

Radikale Fette sind isolierte Fette, wie Muse (etwa Mandelmus), Öle jeglicher Herkunft (auch gesundes Kokosöl), Nüsse (wie Cashews oder Mandeln), Fleisch, Fisch aber auch übermäßiger Konsum von Avocados.

Der Verzicht auf radikale Fette ist ähnlich wie der Verzicht auf Salz und man braucht sich keine Sorgen machen, dass irgendetwas in der Ernährung fehlt.

Obst, Gemüse (z.B. Sprossen), Blattgrün (z.B. Kopfsalat), Meeresgemüse (z.B. Nori-Algen) und Kräuter liefern uns all die wohltuenden und heilsamen Omega-Fettsäuren, also Mikro-Fette, die unser Körper benötigt und in der perfekten Menge und Zusammensetzung, wie sie optimal verwertbar für uns sind. Mit solchen Nahrungsmitteln sind wir bestens versorgt und belasten nicht unnötig unsere Leber, die sich nach Entlastung und Heilung sehnt.

Fett nicht mit Kohlenhydraten (Zucker) in einer Mahlzeit kombinieren

Die Kombination von Kohlenhydraten und Fetten ist unglücklich, da Fett die Glukoseaufnahme des Körperzellen behindert, die Leber unnötig belastet und die Sauerstoffaufnahmefähigkeit des Blutes reduziert!

Die eingeschränkte Glukoseaufnahmefähigkeit ist dabei insbesondere bei Diabetikern sehr problematisch, da sie ohnehin Schwierigkeiten damit haben.

Insgesamt können Giftstoffe insgesamt schlechter ausgeleitet werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass durch den gemeinsamen Verzehr von Erdbeeren mit Schlagsahne der heilsame Zucker aus den Beeren zur Versorgung von Gehirn und Organen durch die Paarung mit Fett schlecht aufgenommen werden kann (neben den unerwünschten Milchinhaltsstoffen, die alle möglichen Krankheitserreger ernähren). Heutzutage ist die Kombination von Fett und Kohlenhydraten gang und gebe, man denke nur an Brot/Brötchen mit Margarine/Butter und Käse/Salami oder Bratkartoffeln; oder fast alle Desserts, wie Mehl mit Butter, Obst mit Joghurt oder Sahne.

Insgesamt Fettkonsum reduzieren

Fettkonsum sollte allgemein deutlich reduziert werden, wenn man die Entgiftung des Körpers und somit die Heilung vorantreiben möchte. Fettkonsum stoppt unverzüglich die Entgiftung des Körpers und somit wird der Heilungsprozess unnötig verzögert oder sogar behindert.

Fett sollte erst am späten Nachmittag oder abends konsumiert werden

Spät nachts und am Morgen ist die Leber besonders mit der Entgiftungsfunktion beschäftigt, sodass gerade am frühen Morgen eine Leberentlastung durch eine hohe Flüssigkeitszufuhr wie Wasser mit frisch gepresstem Zitronen- oder Limettensaft, frisch entsafteter Staudensellerie- oder Gurkensaft und der Verzehr von wasserhaltigem Obst wie Melonen oder Beeren sehr empfehlenswert ist. Gleichzeitig sollte insbesondere am Morgen kein Fett konsumiert werden, egal ob aus pflanzlicher oder tierischer Quelle, damit die Leber noch in den Mittag weiter hinein ihre Entgiftungsfunktion beibehalten kann und diese nicht unnötig durch Fett gestoppt wird.

Inhaltsstoffe, wie Alkohol, Zitronensäure, Aspartam und andere einschränken oder entfernen

Problematische Inhaltsstoffe sind:

Viele Menschen reagieren sensibel auf diese Inhaltsstoffe und obwohl einige von ihnen im Moment der Einnahme Spaß zu machen scheinen, sind ihre Auswirkungen auf unser körperliches und emotionales Wohlbefinden nicht so erfreulich.


Zu Alkohol

Alkohol ist auch oftmals in Ergänzungsmitteln, wie Kräutertinkturen, versteckt.

Man sollte wirklich auf die empfohlenen Tinkturen von Medical Medium Anthony William vertrauen, die alle auf pflanzlichem Glycerin basieren, wie die Tinkturen von Vimergy oder die Tinkturen von Nature’s Answer.

Alkohol schränkt die Leberfunktionsfähigkeit ein und führt dazu, dass ihr Nährstoffe ausgehen. Die Leber benötigt dann besonders viel Glukose, um ihre Vorräte aufzubauen (und bloß kein fettiges und zuckerhaltiges Katerfrühstück)!

Zu Glutamat (Mononatriumglutamat, MSG)

Restaurant-, Kantinen- sowie Fertigmahlzeiten enthalten oftmals Glutamat als Geschmacksverstärker.

Glutamat reichert sich im Hirn an, sorgt dort für Entzündungen, Schwellungen, Absterben tausender Hirnzellen, Unterbrechung elektrischer Impulse, Schwächung der Neurotransmitter, Verwirrung- und Angstzustände, Mini-Schlaganfälle und schädigt insgesamt das zentrale Nervensystem und kann Schlafstörungen hervorrufen.


Die Zutatenliste jeglicher gekaufter Nahrungsmittel, wie Aufstriche oder Milchersatzprodukte (auch beim Einkauf im Bioladen oder Reformhaus) sollte immer geprüft werden auf folgende Hinweise, die anzeigen, dass Mononatriumglutamat zugesetzt ist:

Carrageen, Maltodextrin, hydrolisiert, autolysiert, Balsamicoessig, Gerstenmalzextrakt, Mais- /Weizenstärke, modifizierte Stärke, Gelatine, texturiertes Eiweiß, Molkenpulver, Sojaprotein, Sojasauce, Brühe, Bouillon, Fonds, Würze.

Zu Konservierungsstoffen

Konservierungsstoffe sind oft versteckt in Fertigprodukten jeglicher Art, da sie nicht gut deklariert werden. Sie sind in Würstchen, Zuckerwatte, Milchshakes mit künstlichen Aromen und Farbstoffen und etlichen anderen Nahrungsmitteln enthalten. Dabei sind insbesondere Mahlzeiten von Imbissbudenständen und Jahrmärkten bedenklich, da die Inhaltsstoffe überhaupt nicht für den Kunden transparent gemacht werden. Zum Schluss weiß niemand so recht, was das Kind oder der Erwachsene dort in Wirklichkeit zu sich genommen hat.

Konservierungsstoffe lagern sich jahrzehntelang in der Leber an.

Zu den künstlichen Aromen

Künstliche Aromen sind im Labor entwickelte chemische Zusätze, die sehr gesundheitsbedenklich sind.

Zu Nährhefe (auch als Hefeflocken bekannt)

Nährhefe ist ein MSG-kontaminierter Inhaltsstoff - das ist der Grund, warum sie so süchtig macht und weshalb Menschen sie auf unzählige Lebensmittel streuen, um sie zu würzen. Sie hat auch das Potenzial, das Verdauungssystem zu reizen und unproduktive Bakterien zu füttern.

Zu den ‘natürlichen Aromen’

Natürliche Aromen sind keine gesunden (Frucht-) Auszüge, sondern gesundheitsbedenklich, da sie oftmals biotechnologisch mithilfe von Enzymen, Bakterien oder Pilzen (Kokosaroma beispielsweise aus Schimmelpilzkulturen) aus anderen Grundstoffen erzeugt werden.

Als sogenannte natürliche Aromen ausgezeichnet sind beispielsweise Kirscharoma, Hühnchenaroma, Vanillearoma und viele andere. Diese sind leider in unzähligen als gesund deklarierten und auch für Kinder empfohlenen Produkten sowie auch in Bioprodukten enthalten.

Zu Süßstoffen

Die meisten künstlichen Süßstoffe sind Neurotoxine, da sie Aspartam enthalten und somit Neuronen und Zentralnervensystem schädigen, was zu neurologischen Zusammenbrüchen und Schlaganfällen führen kann.

Zu Zitronensäure

Zitronensäure (der Zusatzstoff) ist nicht dasselbe wie die natürlich vorkommende Säure in Zitrusfrüchten. Die beiden sollte man nicht verwechseln!

Zitrusfrüchte selbst sind ein heilendes Nahrungsmittel.
Der isolierte Bestandteil Zitronensäure, der in vielen Fertigprodukten enthalten ist, ist jedoch oft aus Mais gewonnen und reizt Darm- und Magenschleimhäute. Somit kann die isolierte Zitronensäure dort Beschwerden wie Entzündungen hervorrufen.

Weitere Ergänzungen aus den anderen Medical Medium Büchern und Videos

Flohsamenschalen

In diesem Facebook Video von Medical Medium Anthony William wird auch stark von Flohsamenschalen abgeraten. Sie haben keinen gesundheitlichen Mehrwert und helfen nicht bei Reizdarm, Durchfall, Verstopfung und anderen Darmerkrankungen.

Raffinierter Rübenzucker (Haushaltszucker)

Gentechnisch manipulierte Rüben fördern Krebs und nähren Viren und Bakterien.